Erstellt am 31.10.2007
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30-10-2007-EG-01.JPG30-10-2007-EG-02.JPG30-10-2007-EG-03.JPG30-10-2007-EG-04.JPG

Heute mal die Bilder zu erst.

Und was sieht man auf den Bildern?

Ja klar. Wieder mal nur Poroton. Wie auf den vielen anderen Bildern auch.
Aber Moment. Da ist ja Sand und Kies.
Rrrrischtisch. Unser Erdbauer hat die Baugrube angefüllt. Am Montag 29. Oktober. Der Tag, an dem es in Pattensen mal wieder wie aus Kübeln geregnet hat.

Zum Anfüllen konnten wir ca. 80 Kubikmeter “eigenen” Terassenkies verwenden, den wir beim Ausbuddeln zur Seite geschafft hatten. Am Lichthof haben wir viel Kies zum Verfüllen verwendet, damit kein Wasser aufstauen kann. Die Lichtschächte werden direkt senkrecht nach unten in eine Drainage entwässert.

Da das natürlich an Füllmaterial immer noch nicht reichte, mussten wir noch zusätzlichen Sand anfahren. Bin mal gespannt, was das nun wieder kosten wird. Ich halte das aber für eine vernünftige Lösung.

Tja, und ganz nebenbei haben wir dabei auch unsern tollen Druckentwässerungsschacht setzen lassen. Die Firma Flygt hat das graue Monster innerhalb kurzer Zeit nach Bestellung geliefert. Unser Erdbauer Languth (Großburgwedel) hat die Schmutzwasser-Rohre verlegt und die Firma Hoffmann Kabelbau (Pattensen) hat den Schacht dann auf der Druckseite angeschlossen. Firma Hannig-Klocke (Stöcken) wird dann noch den Zugdraht für die Strom- und Steuerleitungen legen.

Heute sind gleich drei Sachen gelaufen, von denen ich allerdings noch keine Foddos machen konnte:

  • Speicher der Heizung mit Kran in den Keller gewuppt
  • Kellertrepper mit Kran eingelassen
  • Erdgeschossdecke mit Kran gesetzt und betoniert

Dazu dann in Bälde mehr.
So keep on looking vorbei.

Ela & Dirk

Erstellt am 24.10.2007
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Damit Du und die anderen fleissigen Bautagebuch-Leser mal wieder einen Grund für’s treue Vorbeischauen habt, ein paar Neuigkeiten.

Ich war heute mal wieder auf der Baustelle. Diesmal in doppelter Begleitung: Zum einen wollten meine Eltern sich mal über den Fortschritt informieren. Zum anderen habe ich mich mit unserem Bauleiter getroffen, um das Thema “Geländeniveau” vor Ort zu besprechen. Komisch: Noch voll der Acker drumherum, und trotzdem ist schon quasi Gartenplanung angesagt.

Aber hier erst mal ein Bild. So sieht’s derzeit von der Strasse aus: 24-10-2007-EG0001.JPG Ich kann nur immer wieder sagen: Toll, wenn man von Maßstab 1:50 plötzlich auf 1:1 umschwenkt!!

Nun aber noch mal zum Thema “Geländeniveau”: Bekanntlich darf man in Niedersachsen Garagen direkt an der Grenze zum Nachbarn bauen. Dabei darf man 9 Meter Länge an der Grenze nicht überschreiten. Und die ganze Sache darf nicht höher werden als 3 Meter. In Kurzform dürfte das jedenfalls stimmen.

  • “Haha”, dachte ich mir damals. Das reicht. So ne große Garage soll’s ja gar nicht werden.
  • “Hehe”, sagte das Bauamt. Die 3 Meter gelten ab vorhandenem Gelände.
  • “Uiuiui”, murmelte ich und nahm Millimeterpapier (wiederum Maßstab 1:50) zur Hand.
  • “Doof, doof, doof”, sagte Ela. Dann wird das ja knapp mit der Dachbegrünung der Garage.
  • “Interessant”, meinte mein Vater, fing ebenfalls an zu zeichnen und machte dolle Vorschläge.

Es ist eine unglaubliche Gratwanderung zwischen maximal erlaubter Höhe, konstruktive Gegebenheiten (Aufbauhöhe Dach, Anschluss ans Haus), notwendigem Gefälle, pi-pa-po. 

Fazit: Mir ist das ganze zu komplex und zu doof geworden und so haben wir die Bauleitung für die Garage in die verantwortungsvollen Hände meines Dads gelegt. Ich steig da nicht mehr durch. Soll der sich doch damit rumärgern.

Ela und ich gehen morgen jedenfalls erstmal Fenster aussuchen. So!

Bis die Nächte, Euer Webmaxe

Erstellt am 09.10.2007
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Es ist ein super interessantes Erlebnis, wenn man die ganze Zeit auf dem Papier im Maßstab 1:50 geplant hat und dann plötzlich in der dritten Dimension 1:1 steht. War jedenfalls gestern mal wieder Weihnachten, als Ela und ich an der Baustelle waren. DSC_0026.JPG Da staunt sogar die Dame des Hausen.

Damit Ihr nochmal das fast fertige Keller-Labyrinth sehen könnt, schnell noch ein Bild davon. Ende dieser Woche soll dann nämlich die Kellerdecke betoniert werden. DSC_0016.JPGBisher sind wir gut im Zeitplan. Unser WENO Bauleiter hat die Sache im Griff. Bisher keine Zeichen von Ungeduld trotz vieler Telefonate (zum Teil mehrmals täglich). Ich hab aber auch einfach eine Menge Fragen. Möchte halt schon wissen, wofür ich so viel Geld ausgeben soll.

Erstellt am 04.10.2007
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Hallöle.

Leider kann ich nicht halb so lustig schreiben wie Ela. Ich beschränke mich - wie es sich für Aussenzapfstellen-Benutzer gehört - auf die sachlich nüchternen Beiträge in diesem Bau-Tagebuch.

Nach dem furiosen und unerwartet schnellen Start in die Bauphase ist nun in den letzten Tagen ein wenig weniger passiert. Seit Dienstag sieht unser “Loch” nun so aus:DSC_0006.JPG (Mehr Bilder hier: Bilder von Bau)

Die Steine für die Kelleraussenmauer waren einfach aufgebraucht. Die Jungs von Massivbau Merten aus Garbsen waren einfach zu schnell. Die neue Lieferung kam erst heute an. Sie haben aber die Baustelle in perfektem Zustand hinterlassen.

Nun konnten aber auch heute keine weiteren Arbeiten gemacht werden, da meine “Kollegen” von E.ON Netz einfach mal für vier Stunden sämtliche (?) Baustromanschlüsse vom Netz abgeworfen haben. Bin aber rechtzeitig informiert worden, sodass ich nicht böse sein darf… Nun steht die Sohlplatte mit zig Paletten voll. Morgen geht’s wohl wieder weiter. Weiter lesen »